mint pink

Mint:pink-Programm 2018

Am 15.2. war es wieder so weit: Der dritte Mint:pink-Durchgang des Gymnasiums Buckhorn startet mit einer XXL-Kettenreaktion. Dieses Jahr fand die Veranstaltung auf dem Gelände der Philips Medicare in Hamburg-Fuhlsbüttel statt. Neben dem erfolgreichen Aufbau einer Kettenreaktion, wobei ein Anfangsimpuls über 36 verschiedene Tische der 18 teilnehmenden Schulen zu einer Konfettikanone geleitet werden musste, stand natürlich der Spaß an der Sache im Vordergrund. Unsere 15 Mädchen aus den 9ten Klassen überzeugten dabei mit Ideenreichtum und Ehrgeiz, wodurch sie die bis kurz vor dem Start noch auftretenden Probleme in einer guten Teamarbeit und einer Menge Tape noch beheben konnten. Nach der erfolgreichen Kettenreaktion konnte man sich noch bei Essen und Trinken über das Erlebte austauschen und so den sehr langen Tag gemütlich ausklingen lassen.  

 

Im Rahmen unseres Mint:pink-Programmes haben wir an unserem ersten Programmtag, den 27.09.2017, die HafenCity-Universität besucht.

Wir wurden im City Science Lab freundlich begrüßt und dann ging es auch schon los. Am Anfang stellten uns die Betreuer einige Projekte vor, an denen sie in der Arbeitsgruppe gearbeitet haben. Eines dieser Projekte nennt sich „finding places“. Dabei handelt es sich um ein Programm, welches genutzt wurde, um in Hamburg geeignete Flächen für das Errichten von Flüchtlingsheimen zu finden. Hierfür wurden zwei besonders präparierte Tische verwendet. Bei dem ersten Tisch konnte man einen bestimmten Bezirk in Hamburg (z.B. Hamburg-Mitte) betrachten, um dann in Frage kommende Grundstücke auf dem zweiten Tisch genauer anzusehen. Der zweite Tisch war überall mit kleinen quadratischen Steinchen bedeckt und darauf wurden die Gebiete mit einem Beamer dargestellt. Dann konnte man mit einem Suchstein anstelle der quadratischen Steine stellen und der Bildschirm über dem Tisch zeigte genauere Informationen zu diesem Gebiet an, z. B. wie viele Menschen dort wohnen könnten oder ob das Gebiet durch Lärm oder Sturmflut gefährdet ist. Es war sehr interessant zu sehen, wie viel man mit der Technik heutzutage machen kann.

Im Anschluss haben wir in Gruppen angefangen zu programmieren. Hierbei haben wir verschiedene Standart-Techniken kennengelernt (Switch, Variablen oder FOR-Schleifen). Diese durften wir an Laptops eigenständig ausprobieren. Was uns dabei sehr überrascht hat, war, dass mit einem kleinsten Fehler in der Programmierung, das gesamte Programm nicht mehr funktionierte. Wenn es jedoch funktionierte, konnte man zum Schluss auf einer Weltkarte Länder und Regionen auswählen und die Informationen und die einprogrammierten Informationen automatisch ablesen. Das Programm konnten wir am Ende mitnehmen und daran weiter arbeiten. Zwischendurch gab es noch ein leckeres Mittagessen in der Mensa der HCU.

Insgesamt hat uns der Tag sehr gefallen. Es war sehr interessant und aufschlussreich zu sehen, was man mit Informatik erreichen kann.

(Greta, Rosa, Emily und Rachel)

 

Links zu Pressemitteilung:

http://www.initiative-nat.de/aktuelles/details/voll-variabel-konstant-pink.html

https://www.hcu-hamburg.de/presse/news/news/#319

 

 

Bild: Buckhorn HCU - NAT-Initative - Claudia Höhne

XXL – Kettenreaktion im Terminal Tango

Programmstart von mint.pink

Fünfzehn Schülerinnen aus den 9. Klassen starteten am 11.2.2016 im Terminal Tango am Flughafen zusammen mit 175 Schülerinnen aus zwölf weiteren Hamburger Gymnasien in das Projekt mint.pink.

Eine XXL-Kettenreaktion sollte aufgebaut werden. Dazu mussten von den Teams der einzelnen Schulen mehr als zwanzig Tische mit Rohren, Wippen, …... verbunden werden und darüber ein Impuls vom ersten bis zum letzten Tisch weitergeleitet werden. Hier wurde zuletzt die „Luftschlangenkanone“ ausgelöst.

Wie die Bilder zeigen, waren die Teams sehr kreativ und hatten beim Bauen viel Spaß.

 

Am 2.3. besuchen unsere Mädchen die HafenCity Universität ( Brückenbau )

Unter dem folgenden Link gibt es einen Beitrag von TIDE TV zu sehen

https://youtu.be/svoeEAm6Uyo