2004 Schulverbundfinale

 

Verbundfinale 2004

Somit hatten sich 17 der 80 Teilnehmer für die nächste Runde qualifiziert.

In der zweiten Runde traten die Gewinner der verschiedenen Schulen eines Verbandes gegeneinander an; nach dem gleichen Verfahren wie auch auf der Schulebene wurden hier die Gewinner des jeweiligen Verbandes gesucht, damit diese dann im Rathaus die Debatten der Landesebene nach einem speziellen Rhetoriktraining gestalten würden.

Einige Wochen später machten wir uns also auf den Weg zum Gymnasium Oberalster, wo die Debatten der Verbandsebene ausgetragen werden sollten.

Doch waren wir etwas enttäuscht über die ausgewählten Debatten-Themen, denn ganz im Gegensatz zu denen der ersten Runde, erschienen uns die angekündigten Themen dieses Mal trocken und etwas langweilig, Dies drückte sich dann bei einigen Teilnehmern auch durch die geringe Motivation aus: Denn Themen wie luden uns weder zu einer guten Vorbereitung noch zu besonders spannenden Debatten ein.

Jedoch wurde die vielleicht etwas ungeschickte Themenwahl schon bald wieder durch die gute Qualität der verschiedenen Debatten ausgeglichen: das Niveau der Debatten war deutlich gestiegen und es wurde mehr Einsatz gefordert, um bei den Gesprächen sowohl auf sprachlicher als auch auf inhaltlicher Ebene mithalten zu können.

Auch die Beurteilung von der Jury, die sich dieses Mal zusätzlich aus Schülern und Lehrern des Gymnasiums Oberalster zusammensetzte, wurde sehr viel strenger (wenn auch nicht unbedingt gerechter, wie man munkelt) durchgeführt und es wurde die ganze Bandbreite der Bewertungsmöglichkeiten genutzt.

 

Dies bekamen wir dann auch so gleich zu spüren, denn weder unsere Buckhorner Vertreter der Sekundarstufe 1 noch die der Sekundarstufe 2 erreichten eine ausreichende Punktzahl um sich für die nächste Runde im Rathaus zu qualifizieren.

Somit blieb zwar für das Gymnasium Buckhorn dieses Jahr der große Erfolg bei „Jugend debattiert“ aus, doch der Spaß und auch die Gewandtheit im Debattieren haben sich wohl trotzdem bei allen Teilnehmern vergrößert, so dass wir im kommenden Jahr mit viel Elan - und vielleicht auch mit ein bisschen mehr Erfolg- wieder dabei sein werden.