2005 Bundesfinale

 

Jugend debattiert Bundesfinale 2005

 

Erfolgreicher 4. Platz beim Bundesfinale von „Jugend debattiert“

Letztes Wochenende (11./12. Juni 2005) hat in Berlin das diesjährige Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ stattgefunden. Wir (Kristin Merk, Alin Frank, Jana Bergmann und Svenja Peters 10b) waren dabei und haben unsere Buckhorner Finalistin Annika Böddeling (S2) live erlebt und mitgefiebert!

Aber der Reihe nach:
Der Wettbewerb „Jugend debattiert“ findet seit Jahren in ganz Deutschland statt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Ziel ist es, sich in einer politischen Streitfrage mit Sachargumenten, guter Gesprächsfähigkeit und persönlich überzeugend mit den Mitstreitern in einer angemessenen Sprache auseinander zu setzen.
Im Februar ging es im schulinternen Wettbewerb am Gymnasium Buckhorn los, im März fand der Verbundswettbewerb mit anderen Schulen (GOA, GS Walddörfer) statt und im Landesfinale im Mai im Hamburger Rathaus qualifizierte sich Annika Böddeling als Landessiegerin Hamburg (Sekundarstufe 2) für das Bundesfinale in Berlin. Für den Sieg auf Landesebene erhielt sie ein 5- tägiges Rhetoriktraining auf Burg Rothenfels bei Würzburg.

Letzten Freitag trafen dann alle Teilnehmer/innen und Juroren in Berlin ein. Moralisch unterstützt wurden die Finalisten von ihren Lehrern, Eltern und mitgereisten Freunden und Gästen.
Nach einer eher schlaflosen Nacht ging es Samstagmorgen um 11.00 Uhr für Annika in die erste Debatte; hier musste die Contra Position von ihr vertreten werden. Thema: „Sollen für die Verbesserung des Bildungswesens Kredite aufgenommen werden?“ Obwohl die Jury ein positives Feedback gab, war Annika mit sich selbst nicht so zufrieden und hätte nach eigener Einschätzung noch besser in die Debatte finden müssen. In der Mittagspause konnten Herr Gerhardt, Herr Mittwollen, Alin, Jana und ich gemeinsam mit Annika das leckere Büffet genießen und dann ging es in die zweite Runde des Tages.
In der Debatte zum Thema „Soll der 9. November zum deutschen Nationalfeiertag werden?“ musste Annika die Pro-Seite vertreten. Mit einem sehr guten Eingangsstatement und starken Argumenten in der freien Aussprache überzeugte sie nicht nur uns, sondern auch die Juroren.
Um 16.00 Uhr wurden die Finalisten für den nächsten Tag bekannt gegeben und von den 28 Teilnehmern/innen des Bundesfinales die besten 4 aufgerufen. Annika war mit der zweithöchsten Punktzahl dabei! Die Freude bei Herrn Gerhardt, Herrn Mittwollen, Alin, Jana und mir war riesengross, bei Annika etwas verhaltener. Sie hatte am Sonntag ja auch noch eine schwere Aufgabe vor sich.